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Geschrieben von: Constantin Vering
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Freitag, 07. Mai 2010 um 10:14 Uhr |
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EISBRECHER - EISZEIT Stil: neue deutsche Härte VÖ: 16..April 2010 Label: Napalm Records Homepage: www.eis-brecher.com CD kaufen : amazon.de
Den Hörer erwarten echte Höhepunkte „neuer deutscher Härte“. Neu sind außer neuen Texten, die gesteigerten Gitarrenparts, die härter, lauter und druckvoller denn je platziert wurden und einen Sound erzeugen, der süchtig macht. An dieser Stelle sollte man einmal mehr das Talent von Noel betonen, der sich für eine erstklassige Produktion (klasse abgemischt!) und die Ohrwurm-Garantien, verantwortlich zeigt. Inhaltlich gibt es die gewohnte Kost, die ein Grund dafür ist, warum die Frostgemeinde stetig wächst. Bissig, grantelt der charmante Bayer gegen die Welt der Reichen und Schönen (Supermodel) und lässt sich zynisch über die ewige Diskussion zum Thema „Ego-Shooter“ aus (AMOK). Emotional wird es natürlich auch, denn ein Eisbrecher ohne tiefgründige Schmerzromantik gibt es nicht (Hauch des Lebens). Ein Clubhit (mit Tanzgarantie) wird dem Hörer mit Gothkiller geboten, dem einzig englischsprachigen Titel des Albums.
Alles in Allem hat der Eisbrecher mit „Eiszeit“ ein Album vorgelegt, dass insbesondere durch seine Vielseitigkeit überzeugt. Die angesprochenen Kracher AMOK, Supermodel finden sich in bester Gesellschaft mit den Ohrwürmern „Böse Mädchen“ und „Bombe“ und den sanfteren Klängen „Hauch des Lebens“ und „Segne Deinen Schmerz“.
Die Band hat einen gewaltigen Satz in ihrer Entwicklung gemacht, der ihnen selbst und den Fans zu Gute kommt.
8 von 10 |